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Einsatzbereich

Telemedizin für Pflege- und Senioreneinrichtungen

Verbessern Sie das medizinische Versorgungsangebot Ihrer Einrichtung und Ihre Attraktivität als Arbeitgeber: ärztliche Telekonsultation mit integrierter Diagnostik — ohne dass Bewohner:innen für jede Frage transportiert werden müssen.

Alle Einsatzbereiche

Hausärztlicher Mangel, lange Wege und aufwendige Transporte erschweren die ärztliche Versorgung in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Eine Telemedizin-Kabine bzw. ein Terminal bringt die ärztliche Konsultation samt Diagnostik direkt in die Einrichtung — schonend für die Bewohner:innen und entlastend für das Pflegeteam.

Die Herausforderung

Belastende Transporte

Fahrten zu Arztpraxen sind für ältere und immobile Bewohner:innen anstrengend, organisationsintensiv und teuer.

Ärztemangel & Erreichbarkeit

Gerade abends, am Wochenende und im ländlichen Raum ist eine zeitnahe ärztliche Einschätzung oft schwer zu bekommen.

Vermeidbare Klinikeinweisungen

Fehlt die schnelle ärztliche Rücksprache, landen Bewohner:innen unnötig in der Notaufnahme.

Die Lösung

Wie die Telemedizin-Kabine hilft

Versorgung ohne Wege

Die ärztliche Videosprechstunde findet in der Einrichtung statt — kein Transport, kein Wartezimmer, weniger Stress für die Bewohner:innen.

Entlastung des Pflegeteams

Strukturierte Abläufe und schnelle ärztliche Rücksprache reduzieren Organisationsaufwand und unnötige Einweisungen.

Diagnostik inklusive

Integrierte Messgeräte ermöglichen eine fundierte Ferneinschätzung — von Vitalwerten bis Auskultation und Hautbefund.

Pluspunkt als Arbeitgeber

Ein modernes, digitales Versorgungsangebot steigert die Attraktivität Ihrer Einrichtung für Fachkräfte und Angehörige.

Anwendungsfälle

Typische Einsatzszenarien

  • Geplante ärztliche Visiten per Videosprechstunde mit assistierender Pflegekraft
  • Schnelle Einschätzung bei akuten Beschwerden, bevor ein Transport erwogen wird
  • Fachärztliche Zweitmeinung ohne externe Termine
  • Wund- und Hautbefunde per Dermatoskop dokumentieren und besprechen

FAQ

Häufige Fragen

Wer führt die Untersuchung in der Einrichtung durch?

Eine eingewiesene Pflegekraft assistiert; die Geräte werden von der zugeschalteten Ärztin oder dem Arzt aus der Ferne gesteuert und ausgelesen. Die ärztliche Verantwortung bleibt beim behandelnden Arzt.

Lässt sich der Hausarzt der Bewohner:innen einbinden?

Ja. Die freie Arztwahl bleibt gewahrt; bestehende Haus- und Fachärzte lassen sich gezielt in das Modell einbinden.

Braucht die Einrichtung dafür Umbauten?

Nein. Die Kabine wird ohne Bauarbeiten aufgestellt; das Terminal passt in einen vorhandenen, geschützten Raum.